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Bibliotheksregale

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Bibliotheksregale: gesammeltes Wissen richtig lagern

Ob Firmenbibliotheken mit Fachbuchsammlungen, Hochschulbibliotheken oder auch ausgegliederte Fachabteilungen aus bestehenden Sammlungen – selbst im digitalen Zeitalter hat das Bibliothekswesen nichts von seiner Bedeutung und Faszination verloren. Menschen stehen erfasst vor endlos langen Reihen von Bibliotheksregalen voller Wissen und Literatur. Bibliotheken werden deshalb auch heute noch neu gegründet oder erweitert. Geht es um die Wahl der Möblierung, stellt sich vor allem bei der Neugründung die Frage, welche Form der Bibliothek entstehen soll. Wird der Bestand in Freihandaufstellung angeboten, bei der die Besucher freien Zugriff auf die Medien haben sollen, erfüllen Freihandregale von mauser eben diesen Zweck. Soll es sich um eine Magazinbibliothek handeln, bei der Nutzer nicht direkt, sondern unter Umständen nur mittels eines Bibliothekskatalogs Zugang zu Büchern, Zeitschriften und Dokumenten haben, werden diese in einem platzsparenden Magazinregalsystem aufbewahrt. Auch die Entscheidung, ob es sich um eine Präsenzbibliothek handelt, eine Ausleihfunktion ermöglicht werden soll oder eine Mischform entsteht, spielt nicht nur für die generelle Organisation, sondern auch für die Wahl der Regale und weiteren Möbel bzw. deren Platzierung eine wichtige Rolle. Wird eine bestehende Bibliothek erweitert, stehen selten solche Faktoren, dafür aber der zum Bestand passende Stil und die Optik der neuen, ergänzenden Bibliotheksregale zur Diskussion.

Stabilität, Ästhetik, Komfort – so wandlungsfähig sind moderne Bibliotheksregale

Während es bei Magazinregalen in erster Linie um den Raumgewinn, die übersichtliche Aufbewahrung und den Schutz der gelagerten Medien geht, sind im Freihandbereich auch eine wohnliche Komponente, die komfortable Handhabung und eine gute Orientierung für den Bibliotheksbesucher von großer Wichtigkeit. In diesem Fall sollen nicht nur die Bücher, sondern auch die Gestaltung der Regale positiv ins Auge fallen. Die Mittelpfosten-Bauweise der stationären Freihandregale von mauser sorgt zum einen für Stabilität und zum anderen für eine ungestörte, durchgängige Optik. Sie ermöglicht nicht nur unterschiedliche Fachbodentiefen innerhalb einzelner Regalfelder, sondern auch mehrstöckige Konstruktionen, die durch die verstärkten Mittelpfosten sicher getragen werden. Auch eine schnelle, dank modularen Baukastensystems flexible Anpassung an verschiedene Einrichtungskonzepte und die klassische Optik sind hingegen nur einige Vorteile des stationären mauser-Steckregalsystems, dessen Komponenten ohne Werkzeugeinsatz zu einem stabilen „Gesamtkorpus“ verbunden werden können. Ab einer bestimmten Menge an Medien ist allerdings die Einrichtung einer Magazinbibliothek unumgänglich. Bei sehr vielen Büchern auf engem Raum bringen verfahrbare Rollregale einen enormen Platzgewinn gegenüber stationären Regalen. Mittels Handschub, Sternrad oder Elektroantrieb werden die Regaleinheiten bewegt, sodass statt mehrerer Gänge für den Zugriff nur ein einziger geöffnet wird. Fährt man die Regaleinheiten zusammen, sind die Bücher vor Staub und Licht geschützt. Die entsprechende Konstruktion, in Mittelpfosten- oder Rahmenbauweise mit optional gelochten Seitenwänden, sorgt für eine ausreichende Belüftung der Medien.

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